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Unser Dankeschön zum Jahresende 2018!

Das Jahr 2018 war ein Jahr der Superlative, sowohl im negativen, als auch im positiven Bereich.

Die Zahl der zu betreuenden Tiere wuchs an, leider wurden auch mehr Tiere ausgesetzt. Mehr hilflose Wildtiere wurden abgegeben, der heiße Sommer spielte da natürlich eine große Rolle.

Umso mehr gilt unser Dank den Firmen, die uns schon länger begleiten und unsere Arbeit unterstützen. Besonders bedanken möchten wir uns bei der

  • Kreissparkasse Melle
  • Firma Jürgen Wiehenkamp aus Schiplage
  • Tiematic Festservice aus Bruchmühlen
  • Schult GbR aus Buer und Wittenbrock
  • Partyservice aus Melle
  • Firma Glane aus Melle
  • sowie unserem Tierarzt Dr. Buken aus Borgholzhausen

Außerdem möchte ich mich persönlich bei unseren aktiven Mitgliedern bedanken, ohne die unsere Arbeit nicht in diesem Umfang geleistet werden könnte. Eine gute Zusammenarbeit der Mitglieder und ein Zusammenhalt an der Basis, dem Vorstand, sind für jeden Verein wichtig für eine erfolgreiche Arbeit. Dieser Kreis ist in den letzten Jahren sehr zusammengewachsen, was für unsere Arbeit sehr positiv ist.

Bei soviel tatkräftiger Unterstützung sehen wir dem Jahr 2019 mit Zuversicht entgegen.


Zum Schluss noch eine Bitte:

Bitte keine Böller!

Wahrscheinlich wird der Eine oder Andere jetzt sagen, man sei eine Spaßbremse, ein Spielverderber. Aber brauchen wir wirklich 5 Minuten Krach auf Kosten der Umwelt, verletzter Menschen und panischer Tiere? Wir nennen uns zivilisierte Menschen, der Brauch der Austreibung schlechter Geister sollte endlich der Vergangenheit angehören. Wenn jeder Euro, der in die Luft geschossen wird, für etwas Sinnvolles ausgegeben würde, könnte es der Welt um einiges besser gehen.



Ein frohes neues Jahr wünscht die Tierhilfe Melle!

 

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10 Jahre Tierhilfe Melle

Im November 2008 wurde die Tierhilfe Melle ins Leben gerufen.

Elf Gründungsmitglieder fanden sich zusammen, um einen Verein zu gründen, der in erster Linie Abgabetiere aufnehmen wollte. Später kamen noch andere Aufgaben dazu: Übernahme der Fundtiere aus dem benachbarten südlichen Landkreis und auch aus Nordrheinwestfalen.

Inzwischen betreuen wir sieben Kommunen und die Zahl der Mitglieder ist auf 104 angestiegen.

All die Jahre haben wir vielen Tieren helfen können. Es gab viel Schmerz, aber auch immer wieder schöne Momente wo man schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte und dann es doch geschafft hat ein Leben zu retten.
Für viele Tiere konnten wir ein neues Zuhause finden 😻
und auch viele Menschen glücklich machen mit einem neuen Familienmitglied.

Wir haben die Entscheidung von vor 10 Jahren nie bereut und freuen uns jeden Tag wieder, wenn wir für all unsere Arbeit und die zum Teil schlaflosen Nächte "belohnt" werden, sei es durch lobende Worte oder auch einfach durch ein fröhliches miau 😂

Unsere Adventsausstellung am 25.11.18 ist somit ein besonderes Datum für uns, das wir mit Euch zusammen feiern möchten !!!

Wir freuen uns auf euren Besuch!

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Zwei ausgesetzte Katzen in Altenmelle

Diese beiden Katzen wurden in der letzten Nacht bei uns ausgesetzt.

Auf einer Lichtung, abgestellt an einem Fahrzeug, zugedeckt mit einer Decke, haben die beiden ausgewachsenen Katzen, eingepfercht in einer Katzenbox, wohl die ganze Nacht verbracht. Die dünne Decke, die in der Box lag, war durchtränkt vom Urin der Tiere. Beide Tiere sind total angespannt und traumatisiert. Bisher haben wir sie nur versorgt und untergebracht, damit sie erst mal zu sich selber finden können. Deshalb können wir noch nicht sagen, ob es männl. oder weibl. Tiere sind.

 

   

 

Wir wurden am Donnerstag Abend angerufen und um Übernahme von 2 Katzen gebeten. Das mussten wir leider ablehnen, weil wir, wie alle Vereine im Moment, überfüllt sind. Diese beiden Katzen sollten eigentlich in der neuen Katzenklappe in Oldendorf abgegeben werden, was aber abgesagt wurde. Wir gehen davon aus, dass es sich bei den beiden Katzen um diese Tiere handelt.

 

 

Wir werden Anzeige wegen Aussetzen von Tieren erstatten.

Wer Angaben zu diesen Tieren machen kann, wem auffällt, dass irgendwo plötzlich zwei Tiere verschwunden sind, getigert und schwarz, kann sich bei uns melden
Tel. 05422/704521 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

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Problemtier Taube

Stadttauben sind Nachkommen entflogener Haustauben, für deren Wohlbefinden der Mensch die Verantwortung trägt. Leider sind viele Menschen diesen anpassungsfähigen und intelligenten Vogel gegenüber eher negativ eingestellt. Durch große Stadttaubenschwärmen in den Innenstädten fühlen sich viele Menschen belästigt oder befürchten die Übertragung von Krankheiten. Dabei ist letzteres unbegründet: Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere. In den meisten Städten ist das Füttern dieser Vögel verboten.

Menschen versuchen die Tauben mit Netzen, Spikes – Spitzen auf Simsen und Dächern – oder das Aufstellen von Attrappen von Gebäuden zu vertreiben. Immer wieder werden die Vögel gezwungen, sich neue Nistplätze zu suchen. Fakt ist, dass der ätzende Taubenkot Gebäude, Mauerwerke stark schädigt.

Weiterlesen: Problemtier Taube

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Sommer 2018

Okay, wir alle warten auf kühleres Wetter. Und alle hätten gerne etwas Regen. Aber wisst Ihr eigentlich, was es bedeutet bei diesen Temperaturen unsere Tiere zu versorgen?! Am Leben zu erhalten?!

Es geht momentan nicht mehr darum jeden Tag ungefähr 70 Tiere zu versorgen, über 40 Katzenklos täglich zu reinigen. Es geht im Moment wirklich um das Leben der Kitten. Das bedeutet, ab 10 Uhr morgens die Fenster mit feuchten Tüchern zuhängen. In den wärmsten Räumen Flaschen mit gefrorenem Wasser auf die Böden legen. Futter und Näpfe 3 mal am Tag wechseln. Die Tiere fressen und trinken nicht mehr genug. Also wird wieder Katzenmilch gekocht, die Tiere, die komplett zusammengebrochen sind werden mit der Flasche gefüttert. Jeden Tag Wurmkuren, weil Giardien dieses Wetter besonders mögen und wischen mit Chlor zusätzlich, um diese Parasiten abzutöten.

 



Ich will damit nur sagen, wir kämpfen am Limit- und das unentgeltlich!

Und dann wundern sich tatsächlich noch Menschen darüber, dass man kein Verständnis für Tierhalter hat, die ihre Katzen nicht kastrieren. Das man nicht versteht, warum es immer noch keine flächendeckende Kastrationspflicht gibt. 

Wenn alle aktiven, ehrenamtlichen Tierschützer für 3 Monate ihre Arbeit einstellen würden, würde der Tierschutz in unserem Land am Boden liegen. Aber das macht natürlich niemand, weil wir es ja für unsere Pflicht halten diese Arbeit zu erledigen. Wie wäre es denn mal, wenn unsere Oberhäupter der Kommunen, unsere Politiker auch mal ihre Pflicht tun und uns bei diesem Kampf unterstützen würden!

Bringt endlich eine flächendeckende Kastrationspflicht!

Eure Gabi Lampe

   

Der schnelle Kontakt zu uns

Wenn Sie uns etwas mitteilen möchten, nutzen Sie bitte das Kontaktformular im oberen Menü oder senden Sie eine Email an service@tierhilfe-melle.de
Übrigens: Wir arbeiten außer in Melle selbst auch überregional im südlichen Osnabrücker Land - eben in Melle und Umgebung...

   

Wir sind Mitglied im Deutschen Tierschutzbund

   

Unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Melle

Für Überweisungen verwenden Sie bitte diese Kontodaten:
IBAN: DE55 2655 2286 0001 0143 31,  BIC: NOLADE21MEL

Wenn Sie eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) wünschen, vermerken Sie bitte auf dem Überweisungsträger Ihre Anschrift.

   
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